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Unternehmensgründung in Österreich: Welche Rechtsform passt zu mir?

5 junge Menschen beim kreativen Prozess der Unternehmensgründung in einem Büro

Die Wahl der richtigen Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens. Sie beeinflusst Haftung, Steuerbelastung, Finanzierungsmöglichkeiten und den administrativen Aufwand. Doch welche Rechtsform ist die richtige?

Überblick über gängige Rechtsformen

In Österreich unterscheidet man grundsätzlich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften.

Personengesellschaften

  • GesbR
  • OG
  • KG

Diese eignen sich häufig für kleinere Unternehmen oder Zusammenschlüsse mehrerer Personen. Die Haftung ist meist persönlich und unbeschränkt.

Kapitalgesellschaften

  • GmbH
  • AG
  • FlexCo

Hier ist die Haftung grundsätzlich auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt, was ein wesentlicher Vorteil sein kann.

Wichtige Entscheidungsfaktoren

  • Haftung: Möchten Sie persönlich haften oder das Risiko begrenzen?
  • Kapitalbedarf: Wie hoch ist das Startkapital?
  • Steuern: Unterschiedliche Rechtsformen werden unterschiedlich besteuert.
  • Zukunftspläne: Wachstum, Investoren oder Unternehmensverkauf?

Typische Fehler bei der Rechtsformwahl

Viele Gründer:innen entscheiden sich vorschnell oder rein aus Kostengründen für eine bestimmte Rechtsform. Spätere Änderungen sind oft aufwendig und teuer.

Rechtliche Begleitung von Anfang an

Eine fundierte rechtliche Beratung hilft, die passende Struktur zu wählen, Verträge korrekt aufzusetzen und spätere Risiken zu minimieren.

Fazit

Die richtige Rechtsform ist die Basis für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Eine individuelle Analyse ist unerlässlich.

Foto: ©pondsaksit – elements.envato.com/de/

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